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		<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 15:18:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Roboter zeichnet Portraits</title>
			<link>http://www.magazin-deutschland.de/de/artikel/artikelansicht/article/roboter-zeichnet-portraits.html</link>
			<description>Ein Industrieroboter als Künstler? Was zunächst widersprüchlich erscheint, zeigen Forscher vom 6....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Industrieroboter als Künstler? Was zunächst widersprüchlich erscheint, zeigen Forscher vom 6. bis 10. März 2012 auf der CeBIT in Hannover . Interessierte Besucher können den metallenen Maler dort in Ak-tion sehen und selbst ihre Gesichtszüge von ihm zeichnen lassen.
Künstler sind oft schillernde Persönlichkeiten. Doch dieser wirkt kühl, präzise, metallisch – und lässt jede Extravaganz vermissen. Kein Wunder, schließlich handelt es sich um einen Industrieroboter, der den Fraunhofer-Stand auf der CeBIT zum Atelier machen wird. Sein Zeichengenie zeigt sich erst, wenn eine Person auf dem Hocker vor ihm Platz nimmt: Mit einer Kamera nimmt er zunächst ein Bild seines Modells auf, zückt dann einen Stift und entwirft ein Portrait der Person auf seiner Zeichentafel. Ist das Werk nach etwa zehn Minuten fertiggestellt, greift er die Tafel und präsentiert sie stolz seinem Publikum. Entwickelt haben diese Roboterinstallation Künstler der Gruppe robotlab im Zentrum für Kunst und Medientechnologie ZKM in Karlsruhe, die zum Teil heute am Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB in Karlsruhe beschäftigt sind.
Doch wie schafft es eine Maschine, die Gesichtszüge von Personen authentisch wiederzugeben? »Wir haben den Roboter über ein Bildauswerteverfahren gewissermaßen mit einem Sehsinn ausgestattet«, erläutert Martina Richter, Wissenschaftlerin am IOSB. »Am Roboterarm ist eine Kamera angebracht, mit der er die Person zunächst fotografiert.« Eine Kantenverarbeitungssoftware sucht die Kontraste im Bild und setzt sie in Roboterkoordinaten um, also in Bewegungen des Arms.
Die Schwierigkeit lag für die Forscher und Künstler vor allem darin, den Algorithmus für die Bildverarbeitung so anzupassen, dass das gemalte Bild auch wie ein Portrait aussieht – und der Hightech-Künstler nicht zum Beispiel kleinste Falten darstellt, dafür aber die Augen auslässt. »Wir legen großen Wert auf einen künstlerischen Anspruch der entstehenden Zeichnungen, aber haben gleichzeitig auch ein automatisiertes System in den Roboter integriert, so dass er alle Schritte selbständig ausführt. Mit dieser Installation haben wir eine Schnittstelle zwischen Kunst, Wissenschaft und Technik geschaffen«, ist Richter überzeugt.
Die Alltagsroutine des Roboters ist jedoch weniger künstlerisch: Die Forscher am IOSB nutzen ihn normalerweise dazu, die optischen Reflexionseigenschaften von Materialien zu analysieren. Sie strahlen Licht aus verschiedenen Richtungen auf ein Objekt, etwa einen Reflektor, wie er an Schulranzen oder an Kinderkleidung angebracht ist. Der Roboterarm fährt auf einer Halbkugel um die Materialprobe herum und misst, wie das Objekt das Licht reflektiert. Experten sprechen von der räumlichen Reflexionscharakteristik. So sollen beispielsweise Reflektoren das Licht möglichst gebündelt in die Richtung zurücksenden, aus der es kommt – etwa zum Autofahrer. Dann nämlich blitzt der Reflektor hell auf und macht den Autofahrer auf das Kind aufmerksam. Anders dagegen bei Effektlackierungen von Autos: Sie sollen dem Betrachter je nach Blickrichtung unterschiedliche Farbtöne zeigen.
<br />© Fraunhofer]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 15:18:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Königlicher Auftakt der 62. Berlinale </title>
			<link>http://www.magazin-deutschland.de/de/artikel/artikelansicht/article/koeniglicher-auftakt-der-62-berlinale.html</link>
			<description>Mit der Weltpremiere des Films Les adieux à la Reine von Benoît Jacquot werden am 9. Februar 2012...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der Weltpremiere des Films Les adieux à la Reine von Benoît Jacquot werden am 9. Februar 2012 in Anwesenheit des Regisseurs und der Darsteller Diane Kruger, Léa Seydoux, Virginie Ledoyen, Xavier Beauvois und Noémie Lvovsky die 62. Internationalen Filmfestspiele Berlin eröffnet.
Kulturstaatsminister Bernd Neumann und der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, werden mit Berlinale-Direktor Dieter Kosslick und dem Jury-Präsidenten Mike Leigh das Festival eröffnen. Die Veranstaltung wird von ZDF/3sat live im Fernsehen übertragen. Das Duo Boy sorgt für die Musik, Anke Engelke führt durch den Abend.
Erwartet werden neben zahlreichenden Filmschaffenden auch der Ministerpräsident von Brandenburg Matthias Platzeck und Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr.
Die 62. Internationalen Filmfestspiele Berlin enden am 19. Februar. Die Preisverleihung findet am 18. Februar 2012 statt.
<br />© Berlinale]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten Plugin 2</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 15:11:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Europas Weg in die Zukunft</title>
			<link>http://www.magazin-deutschland.de/de/artikel/artikelansicht/article/europas-weg-in-die-zukunft.html</link>
			<description>Bundeskanzlerin Angela Merkel versteht die gegenwärtige Krise „als eine Art Weckruf, die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bundeskanzlerin Angela Merkel versteht die gegenwärtige Krise „als eine Art Weckruf, die strukturellen Ursachen dieser Krise zu beheben&quot;. Der Weg werde schwierig, aber er müsse beschritten werden.
&quot;Denn es ist der einzig erfolgversprechende Weg, wenn wir als Europäer uns mit unserer Art zu leben und zu wirtschaften in der Globalisierung erfolgreich behaupten wollen.&quot; Dies betonte die Bundeskanzlerin auf einer Veranstaltung mit Studenten in Berlin. Erforderlich sei, &quot;eine Stabilitätsunion zu schaffen, die diesen Namen auch verdient&quot;.
Mit Sparen allein sei es aber nicht getan. Wichtig sei nachhaltiges Wirtschaften im Sinne der künftigen Generationen. Und wichtig sei vor allem, dass die bestehenden vertraglichen Grundlagen auch eingehalten würden. Mit Blick auf den jüngst vereinbarten Fiskalvertrag gab sich Merkel zuversichtlich: &quot;Ein Anfang ist gemacht.&quot; Das &quot;Gute und Schöne&quot; dabei sei, dass sich diesem Vertrag, insgesamt 25 Staaten der Europäischen Union angeschlossen haben. Dies sei eine zentrale Weichenstellung.
Ebenso wichtig wie das Sparen und finanzielle Solidität sei aber eine bessere Wettbewerbsfähigkeit, unterstrich die Bundeskanzlerin. Daher dürfe man Haushaltskonsolidierung und Wachstum nicht gegeneinander ausspielen, sondern müsse beide Faktoren in Einklang bringen. Als ein Beispiel, das die Anwesenden unmittelbar ansprach, nannte sie die Jugendarbeitslosigkeit. Auch hier betonte Merkel die Notwendigkeit von Strukturreformen.
Die Kanzlerin bekannte sich ausdrücklich zur Solidarität in Europa: &quot;Wenn jemand in eine Notlage kommt, müssen wir bereit sein, zu helfen.&quot; Das richtige Mittel dafür sei der künftige Europäische Stabilitätsmechanismus ESM.
Europäische Politik werde &quot;Stück für Stück immer stärker auch Innenpolitik&quot;, fügte sie hinzu. &quot;Wir müssen enger und verbindlicher zusammenarbeiten, wenn wir die Wirtschafts- und Währungsunion stärken wollen.&quot;
Merkel betonte, dass die Nationalstaaten künftig weitere Kompetenzen auf die EU-Ebene übertragen müssten - auch wenn es schwer falle.
&quot;Wenn wir als Europäer in einer Welt des Wandels mithalten wollen, brauchen wir mit Sicherheit mehr und nicht weniger Europa&quot;, lautete Merkels Fazit.
Nach ihren Vorstellungen brauche ein künftiges Europa: Eine Kommission, die &quot;als europäische Regierung funktioniert mit einem starken europäischen Parlament, mit einem Rat der Staats- und Regierungschefs als zweiter Kammer und mit einem Europäischen Gerichtshof als oberster europäischer Instanz, der wir uns dann auch fügen müssen&quot;.
&quot;Wie sehen Sie die Zukunft Europas? Was sind Ihre Sorgen? Was sind Ihre Erwartungen? Was sind Ihre Visionen?&quot;, wollte die Kanzlerin von ihren jungen Zuhörern wissen.
<br />© RegierungOnline]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten Plugin 2</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 15:10:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Einfuhren und Ausfuhren stiegen 2011 an</title>
			<link>http://www.magazin-deutschland.de/de/artikel/artikelansicht/article/einfuhren-und-ausfuhren-stiegen-2011-an.html</link>
			<description>Im Jahr 2011 wurden von Deutschland Waren im Wert von 1.060,1 Milliarden Euro ausgeführt und Waren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Jahr 2011 wurden von Deutschland Waren im Wert von 1.060,1 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 902,0 Milliarden Euro eingeführt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, waren die deutschen Ausfuhren damit im Jahr 2011 um 11,4 % und die Einfuhren um 13,2 % höher als im Jahr 2010. Die deutschen Ausfuhren überstiegen 2011 erstmals eine Billion Euro. Auch die Einfuhren übertrafen deutlich den bisherigen Höchstwert von 805,8 Milliarden Euro im Jahr 2008.
Die Außenhandelsbilanz schloss im Jahr 2011 mit einem Überschuss von 158,1 Milliarden Euro ab. Im Jahr 2010 hatte der Saldo in der Außenhandelsbilanz 154,9 Milliarden Euro betragen. Zusammen mit den Salden für Dienstleistungen (– 7,8 Milliarden Euro), Erwerbs- und Vermögenseinkommen (+ 40,9 Milliarden Euro), laufende Übertragungen (– 35,6 Milliarden Euro) sowie Ergänzungen zum Außenhandel (– 19,7 Milliarden Euro) schloss – nach vorläufigen Berechnungen der Deutschen Bundesbank – die Leistungsbilanz im Jahr 2011 mit einem Überschuss von 135,9 Milliarden Euro ab. Im Jahr 2010 hatte die deutsche Leistungsbilanz einen Aktivsaldo von 141,5 Milliarden Euro ausgewiesen.
In die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) wurden im Jahr 2011 Waren im Wert von 627,3 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 572,6 Milliarden Euro von dort importiert. Gegenüber dem Jahr 2010 stiegen die Ausfuhren in die EU-Länder um 9,9 % und die Einfuhren aus diesen Ländern um 13,8 %. In die Länder der Eurozone wurden im Jahr 2011 Waren im Wert von 420,9 Milliarden Euro (+ 8,6 %) geliefert und Waren im Wert von 401,5 Milliarden Euro (+ 12,9 %) aus diesen Ländern bezogen.
In die EU-Länder, die nicht der Eurozone angehören, wurden im Jahr 2011 Waren im Wert von 206,4 Milliarden Euro (+ 12,6 %) ausgeführt und Waren im Wert von 171,1 Milliarden Euro (+ 16,1 %) von dort eingeführt.
In die Länder außerhalb der Europäischen Union (Drittländer) wurden im Jahr 2011 Waren im Wert von 432,8 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 329,4 Milliarden Euro aus diesen Ländern importiert. Gegenüber dem Jahr 2010 nahmen die Exporte in die Drittländer um 13,6 % und die Importe von dort um 12,0 % zu.
Im Monat Dezember 2011 wurden von Deutschland Waren im Wert von 85,1 Milliarden Euro (+ 5,0 % gegenüber Dezember 2010) ausgeführt und Waren im Wert von 72,1 Milliarden Euro (+ 5,4 %) eingeführt. Kalender- und saisonbereinigt nahmen die Ausfuhren gegenüber November 2011 um 4,3 % und die Einfuhren um 3,9 % ab. Der Außenhandelsbilanzüberschuss lag im Dezember 2011 kalender- und saisonbereinigt bei 13,9 Milliarden Euro.
<br />© destatis]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten Plugin 2</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Außenminister Westerwelle fordert Syrien-Kontaktgruppe</title>
			<link>http://www.magazin-deutschland.de/de/artikel/artikelansicht/article/aussenminister-westerwelle-fordert-syrien-kontaktgruppe.html</link>
			<description>Außenminister Westerwelle erklärte gestern (6. Februar) in Paris zum deutsch-französischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Außenminister Westerwelle erklärte gestern (6. Februar) in Paris zum deutsch-französischen Vorschlag der Einrichtung einer Kontaktgruppe der Freunde eines demokratischen Syriens:
„Wir werden gerade jetzt nicht in unserem Engagement für ein Ende der Gewalt in Syrien nachlassen. Denn aufgeben hieße, das syrische Volk in seinem Einsatz um Freiheit und Selbstbestimmung alleine und im Stich zu lassen.
Die Allianz gegen Gewalt und Repression des Assad-Regimes ist groß: 13 Mitglieder des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen aus allen Kontinenten waren sich darin einig, das Assad-Regime für seine Taten in aller Deutlichkeit zu verurteilen. Auch die Arabische Liga und die Türkei sind – wie wir – entschlossen, der Gewalt des Assad-Regimes gegen das eigene Volk entgegen zu treten.
Darauf bauen wir jetzt auf und wollen nun eine Kontaktgruppe der Freunde eines demokratischen Syriens einrichten. Hier wollen wir das weitere Vorgehen absprechen, damit das Blutvergießen in Syrien endlich ein Ende findet.
Alain Juppé und ich sind uns auch einig, dass die EU schon beim nächsten Rat weitere Sanktionen gegen Syrien erlassen sollte. Die Vorbereitungen dafür sind bereits in vollem Gang.“
<br />© AA]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten Plugin 2</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Der Grundstein zur EU-Währungsunion </title>
			<link>http://www.magazin-deutschland.de/de/artikel/artikelansicht/article/der-grundstein-zur-eu-waehrungsunion.html</link>
			<description>Es war die Geburtsstunde des Euro: Mit einem kurzen Festakt im niederländischen Maastricht begann...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es war die Geburtsstunde des Euro: Mit einem kurzen Festakt im niederländischen Maastricht begann vor 20 Jahren ein neues Kapitel in der Geschichte der europäischen Zusammenarbeit. Am 7. Februar 1992 setzten die Finanz- und Außenminister der damals zwölf Mitgliedsstaaten der Europäischen Gemeinschaft ihre Unterschrift unter den Vertrag über die Gründung der Europäischen Union – und besiegelten damit die Umsetzung einer gemeinsamen europäischen Währung. Dass das Vertragswerk, das der damalige Außenminister Hans-Dietrich Genscher und Finanzminister Theo Waigel für Deutschland unterzeichneten (Foto), eine entscheidende Etappe auf dem Weg zu einer politischen Union war, davon sind heute noch führende Europapolitiker überzeugt: „Der Maastrichter Vertrag war ein großer Fortschritt in der Integration Europas“, sagt etwa der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz. 
Neue Schwerpunkte setzte der Vertrag etwa mit einer Zusammenarbeit in der Außen- und Sicherheitspolitik sowie in der Justiz- und Innenpolitik. Ein besonderer Meilenstein aber war der Vertrag für die Einführung des Euro, der 2002 D-Mark, Franc und Lira als Bargeld ablöste. In Maastricht verständigten sich die Unterzeichner auf einen Stabilitätspakt für die Gemeinschaftswährung: Die Euro-Staaten sollten nicht zu viel Geld ausgeben, zurückhaltend mit Schulden umgehen und den Haushalt ordentlich führen. Der Vertrag sah die Einführung des Euro für jene Länder vor, die die so genannten Maastricht-Kriterien erfüllten – sprich eine Staatsverschuldung von maximal 60 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP), eine Neuverschuldung von höchstens drei Prozent des BIP und eine Inflationsrate von allenfalls 1,5 Prozent über der der stabilsten Staaten.
Damals hatte niemand ernsthaft damit gerechnet, dass die gemeinsame Währung 20 Jahre später auf eine harte Probe gestellt sein würde. Mit dem jüngst beschlossenen europäischen Fiskalpakt, der im März 2012 unterzeichnet wird, haben die europäischen Staats- und Regierungschefs eine Schwachstelle des Maastrichter Vertrags korrigiert. Der Pakt ist ein wichtiges Instrument zur Stabilisierung der Euro-Zone und Stärkung der Wirtschafts- und Währungsunion. Die beteiligten Länder verpflichten sich zum Schuldenabbau und zur Verankerung einer Schuldenbremse auf nationaler Ebene.<br /><br />© <link http://www.magazin-deutschland.de>www.magazin-deutschland.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten Plugin</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 17:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Außenminister Westerwelle zur gescheiterten Syrien-Resolution der Vereinten Nationen</title>
			<link>http://www.magazin-deutschland.de/de/artikel/artikelansicht/article/aussenminister-westerwelle-zur-gescheiterten-syrien-resolution-der-vereinten-nationen.html</link>
			<description>Außenminister Westerwelle sagte am 4. Februar auf der Münchner Sicherheitskonferenz zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Außenminister Westerwelle sagte am 4. Februar auf der Münchner Sicherheitskonferenz zur gescheiterten Syrien-Resolution der Vereinten Nationen:
&quot;In den letzten Monaten gab es über 6.000 Tote, die das Assad-Regime zu verantworten hat. Allein am Samstag sind bei Angriffen der syrischen Regierung hunderte Menschen ums Leben gekommen. Die Spirale der Gewalt dreht sich immer schneller.
Das Veto im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen ist eine falsche Entscheidung und eine Entscheidung gegen die Menschen in Syrien. Russland und China nehmen damit große Verantwortung auf sich.
Es ist extrem wichtig, dass wir gemeinsam mit allen anderen Partnern im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen und mit der Arabischen Liga unsere Arbeit fortsetzen. Das schulden wir den Menschen in Syrien und dem Ansehen der internationalen Gemeinschaft. Wer aufgibt, gibt die Menschen in Syrien auf, und das werden wir auf keinen Fall tun.
Die Bundesregierung ist der Überzeugung, dass Präsident Assad nach all diesen Grausamkeiten keine Zukunft mehr hat und den Weg frei machen muss für einen friedlichen Wandel im eigenen Land.&quot;
<br />© AA]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten Plugin 2</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Arbeitsmarkt im Januar 2012: Positive Entwicklung</title>
			<link>http://www.magazin-deutschland.de/de/artikel/artikelansicht/article/arbeitsmarkt-im-januar-2012-positive-entwicklung.html</link>
			<description>„Die Arbeitsmarktentwicklung im Januar knüpft an die gute Entwicklung des letzten Jahres an. Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Die Arbeitsmarktentwicklung im Januar knüpft an die gute Entwicklung des letzten Jahres an. Der aktuelle Anstieg der Arbeitslosigkeit hat rein jahreszeitliche Gründe. Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung haben weiter deutlich zugenommen, und die Nachfrage nach Arbeitskräften liegt auf hohem Niveau.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, Dienstag (31. Januar) in Nürnberg anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.
Von Dezember 2011 auf Januar 2012 ist die Arbeitslosigkeit um 302.000 auf 3.082.000 gestiegen. Dieser Anstieg fiel schwächer aus als in den Vorjahren; saisonbereinigt errechnet sich gegenüber dem Vormonat ein Minus von 34.000. Im Vergleich zum Vorjahr nahm die Zahl der arbeitslosen Menschen um 264.000 ab. Maßgeblich für den Rückgang ist der Zuwachs sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung, der tendenziell die Chancen erhöht hat, durch Aufnahme einer Beschäftigung die Arbeitslosigkeit zu beenden. Neben konjunkturellen Gründen haben der Strukturwandel und die Reformen am Arbeitsmarkt diese Chancen deutlich verbessert. So hat sich die Arbeitslosigkeit in den letzten Jahren günstiger entwickelt, als dies bei gleicher Konjunktur noch vor zehn Jahren zu erwarten gewesen wäre.
Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung haben weiter zugenommen und liegen deutlich über Vorjahresniveau. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Erwerbstätigen im Dezember gegenüber dem Vorjahr um 572.000 auf 41,47 Millionen gestiegen. Nach der Hochrechnung der BA lag die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im November bei 29,00 Millionen. Dies entspricht einem Zuwachs von 721.000 gegenüber dem Vorjahr. Dabei hat die Vollzeitbeschäftigung um 314.000 und die Teilzeitbeschäftigung um 397.000 zugenommen. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wächst in allen Bundesländern und in den meisten Branchen.
Besonders gesucht sind zurzeit Fachleute in den Bereichen Mechatronik, Elektro, Energie, Metall, Maschinenbau, Logistik und Gesundheit.
<br />© BA]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Brücken zwischen Deutschland und China bauen</title>
			<link>http://www.magazin-deutschland.de/de/artikel/artikelansicht/article/bruecken-zwischen-deutschland-und-china-bauen.html</link>
			<description>Das Kulturjahr Chinas in Deutschland 2012 soll den Reichtum und die Vielfalt heutiger chinesischer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Kulturjahr Chinas in Deutschland 2012 soll den Reichtum und die Vielfalt heutiger chinesischer Kultur ins Blickfeld der deutschen Öffentlichkeit rücken. Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe am 30. Januar im Konzerthaus Berlin zeigte sich Staatsministerin Cornelia Pieper überzeugt, dass das Kulturjahr den Horizont über Chinas kulturelle Tradition hinaus hin zu einem vertieften Verständnis über das China von heute erweitern werde. Im Auswärtigen Amt hatte Pieper zuvor den chinesischen Kulturminister Cai Wu empfangen.
Bei der bis zum September 2012 dauernden Veranstaltungsreihe können Besucher auf öffentlichen Plätzen in Hamburg, Düsseldorf, Leipzig, Frankfurt am Main und München jeweils einwöchige Kulturfeste unter dem Namen &quot;China? China! China...&quot; erleben. Eröffnet wurde das Kulturjahr am 30. Januar in Anwesenheit von Staatsministerin Pieper und Minister Cai Wu mit einem Konzert der Pekinger Philharmonie im Konzerthaus Berlin.
Politisch steht das Kulturjahr vor dem Hintergrund des vierzigjährigen Jubiläums der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und China in diesem Jahr. Staatspräsident Hu Jintao und Bundespräsident Wulff haben gemeinsam die Schirmherrschaft übernommen.
In ihrer Rede sagte Staatsministerin Pieper, Großveranstaltungen wie das Kulturjahr seien &quot;unverzichtbare Impulsgeber für unseren kulturellen Austausch&quot;. Unabdingbar sei aber auch die gegenseitige Präsenz vor Ort. China ist in Deutschland mit elf Konfuzius-Instituten und einem großen Kulturinstitut in Berlin engagiert. Deutschland unterhält seit 1988 in Peking ein Goethe-Institut und würde gern ein weiteres Institut in Shanghai eröffnen.
<br />© AA]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten Plugin 2</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Edvard Munch</title>
			<link>http://www.magazin-deutschland.de/de/artikel/artikelansicht/article/edvard-munch-5.html</link>
			<description>Der moderne Blick </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Kunsthalle Schirn in Frankfurt stellt eine neue These auf: Edvard Munch (1863–1944) war ganz und gar modern. Der Norweger gilt als Bahnbrecher des Expressionismus. Die Ausstellung, die am 9. Februar beginnt und gemeinsam mit dem Centre Pompidou in Paris entstand, bietet eine neue Sicht auf sein Schaffen und zeigt, dass man Munchs Kunst durchaus aus zeitgenössischer Perspektive betrachten kann (bis 13. Mai 2012). 
<br />Abbildung: Edvard Munch, Zwei Menschen. Die Einsamen, 1905<br />Sammlung von Philip A. und Lynn G. Straus]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:32:00 +0100</pubDate>
			
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