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		<title>example.com: Latest News</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 15:18:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Edvard Munch</title>
			<link>http://www.magazin-deutschland.de/de/artikel/artikelansicht/article/edvard-munch-5.html</link>
			<description>Der moderne Blick </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Kunsthalle Schirn in Frankfurt stellt eine neue These auf: Edvard Munch (1863–1944) war ganz und gar modern. Der Norweger gilt als Bahnbrecher des Expressionismus. Die Ausstellung, die am 9. Februar beginnt und gemeinsam mit dem Centre Pompidou in Paris entstand, bietet eine neue Sicht auf sein Schaffen und zeigt, dass man Munchs Kunst durchaus aus zeitgenössischer Perspektive betrachten kann (bis 13. Mai 2012). 
<br />Abbildung: Edvard Munch, Zwei Menschen. Die Einsamen, 1905<br />Sammlung von Philip A. und Lynn G. Straus]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen Plugin</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:32:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Unter Bäumen</title>
			<link>http://www.magazin-deutschland.de/de/artikel/artikelansicht/article/unter-baeumen.html</link>
			<description>Die Deutschen und der Wald</description>
			<content:encoded><![CDATA[Räume für Märchen und Mythen, Reviere für den Sonntagsspaziergang oder die Joggingrunde: Zum Wald haben die Deutschen schon immer eine besondere Beziehung. Immerhin bedeckt er auch rund ein Drittel der Landesfläche. Das Deutsche Historische Museum (DHM) in Berlin untersucht das Verhältnis der Deutschen zum Wald – und zeigt auch Kunstwerke von Caspar David Friedrich bis Anselm Kiefer (bis 4. März).
]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen Plugin</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Emil Nolde </title>
			<link>http://www.magazin-deutschland.de/de/artikel/artikelansicht/article/emil-nolde.html</link>
			<description>Puppen, Masken und Idole </description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Norddeutscher und die Südsee: Emil Nolde (1867–1956) war fasziniert von kunstgewerblichen Objekten, die er aus aller Welt zusammentrug und verwandelte sie in leuchtende, magisch belebte Bilder. Die Ausstellung im Ernst Barlach Haus in Hamburg zeigt seit dem 22. Januar die hintersinnig und humorvoll arrangierten Bilder – eine bislang kaum bekannte, erstaunlich kosmopolitische Kunst (bis 28. Mai 2012). 
<br />Abbildung: Emil Nolde: Stillleben (Kuh, japanische Figur und Kopf), 1913<br />Aargauer Kunsthaus Aarau, Legat Dr. Othmar und Valerie Häuptli]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen Plugin</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Andreas Gursky</title>
			<link>http://www.magazin-deutschland.de/de/artikel/artikelansicht/article/andreas-gursky.html</link>
			<description>Fotografie </description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Ausflug nach Dänemark: Das Louisiana Museum of Modern Art bei Kopenhagen eröffnete das Ausstellungsjahr am 13. Januar mit Arbeiten des deutschen Künstlers Andreas Gursky. Zu sehen sind 40 seiner großformatigen Fotografien, die als Antwort der Kunst auf den Extremsport verstanden werden könnten: Gursky fotografiert aus abenteuerlichen Positionen, oft aus dem Helikopter heraus und bearbeitet hunderte von Einzelaufnahmen zu einem neuen, faszinierenden Bild, das unsere Vorstellung von Wirklichkeit und Imagination auf den Prüfstand stellt (bis 13. Mai 2012).
Abbildung: Andreas Gursky, F1 Boxenstopp I, 2007<br />(F1 Pit Stop I, 2007)]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen Plugin</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Douglas Gordon</title>
			<link>http://www.magazin-deutschland.de/de/artikel/artikelansicht/article/douglas-gordon.html</link>
			<description>Meister der Videokunst</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zinedine Zidane, überall ist Zinedine Zidane – auf 18 Bildschirmen kickt, steht, läuft der französische Fußballstar gleichzeitig: Das Filmporträt „Zidane: A 21st Century Portrait“, mit 17 Kameras während desselben Spiels aufgenommen, ist Teil der Einzelausstellung „Douglas Gordon“ im MMK Frankfurt und hier zum ersten Mal in dieser Form zu sehen. Gordon, 1966 in Glasgow geboren und einer der einflussreichsten Künstler seiner Generation, wurde vor allem durch große Videoinstallationen bekannt. Seit 2010 ist der frühere DAAD-Künstlerstipendiat Professor für Film an der Städelschule in Frankfurt (bis 25. März 2012).
Abbildung: Douglas Gordon &amp; Philippe Parreno, <br />Zidane: A 21st Century Portrait, 2006 Film still, courtesy Anna Lena Films &amp; Naflastrengi]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen Plugin</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 11:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Von Schönheit und Tod</title>
			<link>http://www.magazin-deutschland.de/de/artikel/artikelansicht/article/von-schoenheit-und-tod.html</link>
			<description>Tierstillleben von der Renaissance bis zur Moderne</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Genre der Stillleben wird gern unterschätzt und fristet ein Schattendasein im Ausstellungsbetrieb: Die Kunsthalle Karlsruhe richtet jetzt den Fokus ganz auf Tierstillleben und veranschaulicht erstmals weltweit, wie sich Funktion und Symbolik, aber auch der künstlerische Blick auf die wiederkehrenden Motive über die Jahrhunderte verändert haben (bis 19. Februar 2012). 
Abbildung: Max Beckmann, Stillleben mit Fischen 1944 ]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen Plugin</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 17:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Udo. Die Ausstellung</title>
			<link>http://www.magazin-deutschland.de/de/artikel/artikelansicht/article/udo-die-ausstellung.html</link>
			<description>Lindenberg zum Ansehen</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Woche vor Weihnachten startet das Museum für Kunst und Gewerbe (MKG) eine ungewöhnliche Schau: Vom 21. Dezember 2011 an dreht sich dort alles um Udo Lindenberg. Das MKG versteht den deutschen „Panikrocker“ als Gesamtkunstwerk aus Rock’n’Roll, Poesie, Coolness, Malerei und Zeitgeschichte und bietet überraschende Einblicke in ein ungewöhnliches Künstlerleben und die jüngste deutsche Vergangenheit (bis 11. März 2012). 
Abbildung: Udo Lindenberg auf dem Dach des Hotel Atlantic in Hamburg]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen Plugin</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Satiricon</title>
			<link>http://www.magazin-deutschland.de/de/artikel/artikelansicht/article/satiricon.html</link>
			<description>Tomi Ungerer in Frankfurt</description>
			<content:encoded><![CDATA[Witziges und Bissiges aus der spitzen Zeichenfeder eines Europäers: Das Caricatura-Museum in Frankfurt am Main – der selbsternannten deutschen Hauptstadt der Satire – zeigt seit dem 8. Dezember mehr als 170 komische Zeichnungen und Collagen des berühmten Elsässers Tomi Ungerer. Anlass ist der 80. Geburtstag des Künstlers. Das hohe Alter hat seinen entlarvenden Blick auf die Welt zum Glück nicht milder werden lassen (bis 18. März). 
Abbildung: Atelier Robert Pütz<br />© Tomi Ungerer/Diogenes Verlag Zürich/Musées de la ville de Strasbourg]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen Plugin</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 09:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>I love Aldi</title>
			<link>http://www.magazin-deutschland.de/de/artikel/artikelansicht/article/i-love-aldi.html</link>
			<description>Konsum in der Postmoderne</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Discounter als Kultmarke: Aldi hat das geschafft – das Unternehmen steht zugleich für eins der erfolgreichsten Geschäftsmodelle in Deutschland. Und jetzt ist Aldi auch noch museumsreif: Unter dem Titel „I love Aldi“ reflektieren 38 Künstlerinnen und Künstler im Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen über das Thema industrielle Lebensmittelproduktion und postmodernes Konsumverhalten (bis 4. März 2012).
<br />Abbildung: Günter Beier, Colourado 25, 2011, courtesy DavisKlemmGallery Frankfurt, <br />Foto: Gregor Zawadzki, Mainz]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen Plugin</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 15:38:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Waldeslust</title>
			<link>http://www.magazin-deutschland.de/de/artikel/artikelansicht/article/waldeslust.html</link>
			<description>Bäume und Wald in Bildern und Skulpturen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein kunstvoller Beitrag zum zu Ende gehenden Internationalen Jahr der Wälder: Die Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall widmet der „Waldeslust“ und dem Mythos Wald eine ganze Ausstellung – mit rund 100 markanten künstlerischen Positionen von Lucas Cranach bis David Hockney aus der eigenen Sammlung (bis 15. April 2012).
<br />Abbildung: Alex Katz, Meadow 2, 2007<br />Sammlung Würth, Inv. 14502]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen Plugin</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 09:23:00 +0100</pubDate>
			
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