Freitag, 25.05.2012 05:32

Aktuell

Reise durch die Musik und Kultur Afrikas

Afrikanische Lebensfreude erleben: Musikstars von den Kapverdischen Inseln und aus dem Senegal stehen in diesem Jahr im...weiter

© Thomas Dorn

Nachrichten

ifo Geschäftsklimaindex in Deutschland etwas gesunken

Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Mai etwas gefallen. Die Einschätzung der...weiter

53 % der Internetnutzer in Deutschland sind in sozialen Netzwerken aktiv

Mehr als die Hälfte (53 %) der Internetnutzer in Deutschland nutzte im Jahr 2011 soziale Netzwerke für private...weiter

IMK: Rezessionsgefahr in Deutschland weiterhin niedrig

Die Wahrscheinlichkeit einer Rezession in Deutschland ist weiterhin sehr niedrig. Bis Ende Juli besteht keine Gefahr...weiter

Aktuell

Aktuelles

Neonazi-Morde: Beckstein sieht keine Fehler Bayerns  

Wirtschaft

Karstadt-Besitzer offenbar an Schlecker interessiert  

Kultur

"Wir setzen auf Musikalität"  

Veranstaltungen

Comicleben

Eine Endeckungsreise in die Welt der Superhelden: Das Museum Europäischer Kulturen in...weiter

Deutschland Veranstaltungskalender

Übersicht von Veranstaltungen und Orten:
> Veranstaltungskalender

Porträt

Grünes Talent

Der Kenianer Mike Otieno erforscht mit deutscher Unterstützung den nachhaltigen Umgang mit Stahlbeton und leistet damit...weiter

Goethe-Institut Nachrichten

Mehr als Tanz – die Ausstellung „Yvonne Rainer. Raum, Körper, Sprache“  

„Wir verlassen uns auf Prinzipien, die seit 40 Jahren eingeübt sind...  

Vergangenheit und Zukunft des Weltverbands der Bibliotheken (IFLA)  

Bookmarks
| |

Welcher Hochschultyp ist der richtige?

Universität, Technische Universität, Fachhochschule oder Kunsthoch­schule: Wer ein Studium in Deutschland beginnen möchte, hat die Wahl unter verschiedenen Hochschultypen.

Universität, Technische Universität, Fachhochschule oder Kunsthoch­schule: Wer ein Studium in Deutschland beginnen möchte, hat die Auswahl unter ganz verschiedenen Hochschultypen.

Universität Die meisten Universitäten sind Volluniversitäten und bieten ein brei­tes Fächerspektrum: Geistes- und Sozialwissenschaften, Natur- und Technikwissenschaften sowie Jura. Die deutschen Universitäten setzen auf die Einheit von Forschung und Lehre. Professoren und Dozenten unterrichten nicht nur, sondern arbeiten auch selbst in der Forschung. Die Studierenden und Doktoranden werden oft in die Projekte einbezogen und lernen früh selbstständiges Arbeiten. Ein Universitätsabschluss qualifiziert für den Beruf, aber auch für eine weitere Laufbahn in der Wissenschaft.

Technische Universität Für Technikbegeisterte mit Inter­esse an wissenschaftlichen Fragen sind die Techni­schen Universitäten (TU) und Technischen Hochschulen (TH) ideal für ein Hochschul­stu­dium. Zu den Schwerpunk­ten gehören ingenieurwissenschaftliche und naturwissen­schaft­liche Studiengänge – ergänzt durch Medizin, Management und Wirtschaft. Die neun größ­ten Technischen Universitäten haben sich zur Initiative TU9 zusammengeschlossen.

Fachhochschule Die rund 200 deutschen Fachhochschulen (FH) verstehen sich als Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Das in der Regel straff organisierte Studium ermöglicht Studierenden, neben dem theoretischen Wissen durch Praxissemester erste ­Berufserfahrung zu sammeln. Auch Fachhochschulen haben ein großes Studienangebot, nur Medizin und Jura kann man hier nicht studieren. Sie be­sitzen außerdem kein Promo­tionsrecht.

Kunsthochschule Studierende mit künstleri­schem Talent finden an den 50 staatlich anerkannten Kunst-, Musik- und Filmhochschulen exzellente Ausbildungsbedingungen. Wer an einer dieser Hochschulen ein Studium beginnen will, muss vorher häufig eine anspruchsvolle Eignungsprüfung bestehen. Das Studium selbst bietet meist viele Freiheiten, um eigene künstlerische Schwer­punkte zu setzen. Bei Studierenden aus dem Ausland sind die deutschen Musikhochschulen besonders beliebt.

Privathochschule Die rund 100 staatlich anerkannten privaten Hochschulen setzen bei der Ausbildung ihrer Absolventen auf einen hohen Praxisanteil. Kleine Lerngruppen, gute Kontakte in die Wirtschaft und kurze Studienzeiten machen diese Hochschulen interessant. Die Studiengebühren an den Privaten liegen zwischen 1800 und 4700 Euro pro Semes­ter. Ganz wichtig: Private Hochschulen müssen staatlich anerkannt sein, sonst kann es Probleme mit der Anerkennung der Abschlüsse geben.

08.07.2010
Bookmarks
| |

Videos

Get the Flash Player to see this player.

G8 Gipfel 2012

HANNOVER MESSE 2012

Ostseerat

YouTube Deutschland Channel

Deutschland Channel YouTube

Zeitschrift DE Magazin Deutschland

PDF-Sonderausgaben

zur Übersicht