Freitag, 25.05.2012 05:05

Aktuell

Reise durch die Musik und Kultur Afrikas

Afrikanische Lebensfreude erleben: Musikstars von den Kapverdischen Inseln und aus dem Senegal stehen in diesem Jahr im...weiter

© Thomas Dorn

Nachrichten

ifo Geschäftsklimaindex in Deutschland etwas gesunken

Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Mai etwas gefallen. Die Einschätzung der...weiter

53 % der Internetnutzer in Deutschland sind in sozialen Netzwerken aktiv

Mehr als die Hälfte (53 %) der Internetnutzer in Deutschland nutzte im Jahr 2011 soziale Netzwerke für private...weiter

IMK: Rezessionsgefahr in Deutschland weiterhin niedrig

Die Wahrscheinlichkeit einer Rezession in Deutschland ist weiterhin sehr niedrig. Bis Ende Juli besteht keine Gefahr...weiter

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Neonazi-Morde: Beckstein sieht keine Fehler Bayerns  

Wirtschaft

Karstadt-Besitzer offenbar an Schlecker interessiert  

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"Wir setzen auf Musikalität"  

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Comicleben

Eine Endeckungsreise in die Welt der Superhelden: Das Museum Europäischer Kulturen in...weiter

Deutschland Veranstaltungskalender

Übersicht von Veranstaltungen und Orten:
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Porträt

Grünes Talent

Der Kenianer Mike Otieno erforscht mit deutscher Unterstützung den nachhaltigen Umgang mit Stahlbeton und leistet damit...weiter

Goethe-Institut Nachrichten

Mehr als Tanz – die Ausstellung „Yvonne Rainer. Raum, Körper, Sprache“  

„Wir verlassen uns auf Prinzipien, die seit 40 Jahren eingeübt sind...  

Vergangenheit und Zukunft des Weltverbands der Bibliotheken (IFLA)  

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Was studieren?

Von Energiewirtschaft bis Life Science: Neun Studiengänge mit Potenzial und guten Aussichten für die berufliche Zukunft.

Renewable Energy (Universität Oldenburg)

Von Windkraft bis Solartechnik: Den erneuerbaren Energien gehört die Zukunft. Das Oldenburger Angebot ist ein internationaler Postgraduierten-Studiengang in Englisch, der 18 Monate umfasst und sich vor allem an Studierende aus Entwicklungsländern richtet. Die Ausbildung verbindet die Theorie mit Praktika und Fallstudien aus der Energiebranche.

Energiewirtschaft (Universität Münster/RWTH Aachen)

Technik, Wirtschaft und Recht: Auf diese interdisziplinäre wissenschaftliche Mischung setzt der Master-Studiengang Energiewirtschaft. Das gemeinsame Studienangebot der Universitäten Münster und Aachen will insbesondere Nachwuchs- und Führungskräfte aus den Ingenieur- und Naturwissenschaften fit machen für den Energiemarkt.

Nachwachsende Rohstoffe/Bioenergie (Universität ­Hohenheim)

Die Grundlagen der Erzeugung von Rohstoff- und Energiepflanzen sowie deren Weiterverarbeitung oder Umwandlung in Energie: Mit diesen auf dem Arbeitsmarkt stark gefragten Kompetenzen beschäftigt sich der Bachelor-Studiengang an der Universität ­Hohenheim bei Stuttgart. Gute Kenntnisse in Biologie, Technik, Ökonomie, Mathematik, Physik und Chemie sind für die Wahl des Studiengangs eine wichtige Voraussetzung.

Umweltplanung und Ingenieurökologie (TU München)

Die Nutzung von Naturressourcen, der Umgang mit Abfallstoffen oder die Sanierung belasteter Gewässer: Mit diesen Themen befassen sich die Studierenden des Master-Studiengangs an der Technischen Universität in München. Auf dem Studienplan steht Biologie ebenso wie Landschaftsmanagement und Öffentlichkeitsarbeit.

Mobilität und Verkehr (TU Braunschweig)

Wie sehen die Autos der Zukunft aus? Wie kann man unnötigen Verkehr vermeiden? Fragen wie diese erforscht das Bachelor- und Master-Studium an der Technischen Universität Braunschweig. Der Ansatz ist interdisziplinär: Die Dozenten sind Bauingenieure, Informationstechniker oder Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler.

Wirtschaftsingenieurwesen (BTU Cottbus)

Arbeiten an der Schnittstelle von Technik und Wirtschaft: Das Bachelor-Studium an der Technischen Universität Cottbus vermittelt hierfür die Grundlagen. Rechts-, Wirtschafts- und sozialwissenschaftliches Wissen gehören ebenso zur Ausbildung wie der inge­nieurwissenschaftliche Teil des Studiums.

Automotive Systems (Hochschule Esslingen)

Die Entwicklung umweltfreundlicher Antriebskonzepte oder neuer Sicherheitssysteme für Autos: Berufsperspektiven auf diesem Gebiet eröffnet der englischsprachige Master-Studiengang an der Hochschule Esslingen. Das Studium ist sehr praxisorientiert, Studierende profitieren von Kooperationen mit der Automobilindustrie.

Medizintechnik (Fachhochschule Nürnberg)

Vom Computertomografen bis zum Beatmungsgerät: Die Entwicklung medizinischer Geräte und Diagnoseverfahren steht im Mittelpunkt des Bachelor-Studiengangs an der FH Nürnberg. Zu den ­Studieninhalten gehören Elektro- und Informationstechnik sowie Mechatronik und Feinwerktechnik.

Life Science (Universität Konstanz)

Fächerübergreifende Naturwissenschaft: Das Studium der Life Science vermittelt neben der klassischen Biologie und Chemie die Bereiche Molekularbiologie, Biochemie, Biophysik, Bioinformatik, Immunologie, Pharmakologie und Medizin. Die Studierenden lernen, molekulare Prozesse zu untersuchen, und haben Berufschancen in der Chemie- und Pharmaindustrie sowie bei Biotech-Firmen.

08.07.2010
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