Die Kunsthalle Schirn in Frankfurt stellt eine neue These auf: Edvard Munch (1863–1944) war ganz und gar modern. Der Norweger gilt als Bahnbrecher des Expressionismus. Die Ausstellung, die am 9. Februar beginnt und gemeinsam mit dem Centre Pompidou in Paris entstand, bietet eine neue Sicht auf sein Schaffen und zeigt, dass man Munchs Kunst durchaus aus zeitgenössischer Perspektive betrachten kann (bis 13. Mai 2012).
Abbildung: Edvard Munch, Zwei Menschen. Die Einsamen, 1905
Sammlung von Philip A. und Lynn G. Straus














