Donnerstag, 24.05.2012 20:20

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Reise durch die Musik und Kultur Afrikas

Afrikanische Lebensfreude erleben: Musikstars von den Kapverdischen Inseln und aus dem Senegal stehen in diesem Jahr im...weiter

© Thomas Dorn

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ifo Geschäftsklimaindex in Deutschland etwas gesunken

Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Mai etwas gefallen. Die Einschätzung der...weiter

53 % der Internetnutzer in Deutschland sind in sozialen Netzwerken aktiv

Mehr als die Hälfte (53 %) der Internetnutzer in Deutschland nutzte im Jahr 2011 soziale Netzwerke für private...weiter

IMK: Rezessionsgefahr in Deutschland weiterhin niedrig

Die Wahrscheinlichkeit einer Rezession in Deutschland ist weiterhin sehr niedrig. Bis Ende Juli besteht keine Gefahr...weiter

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Beckstein Zeuge im NSU-Untersuchungsausschuss  

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Karstadt-Besitzer offenbar an Schlecker interessiert  

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Eine Endeckungsreise in die Welt der Superhelden: Das Museum Europäischer Kulturen in...weiter

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Grünes Talent

Der Kenianer Mike Otieno erforscht mit deutscher Unterstützung den nachhaltigen Umgang mit Stahlbeton und leistet damit...weiter

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Mehr als Tanz – die Ausstellung „Yvonne Rainer. Raum, Körper, Sprache“  

„Wir verlassen uns auf Prinzipien, die seit 40 Jahren eingeübt sind...  

Vergangenheit und Zukunft des Weltverbands der Bibliotheken (IFLA)  

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Wissenschaft

Nachhaltige Gründung

Das neue Deutsch-Indische Zentrum für Nachhaltigkeitsforschung in Chennai soll Lösungsvorschläge für die drängenden Umweltprobleme Asiens erarbeiten.

Im Dezember 2010 wurde am Indian Institute of Technology (IIT) Madras in der südindischen Stadt Chennai das „Indo-German Centre for Sustainability (IGCS)“ feierlich eröffnet. Das Deutsch-Indische Zentrum für Nachhaltigkeitsforschung ist eine Kooperation zwischen dem IIT Madras und einer Gruppe deutscher Universitäten unter der Federführung der RWTH Aachen. Es führt deutsche und indische Spitzenforschung in den Bereichen Wasser, Energie, Abfallwirtschaft und Landnutzung mit einem interdisziplinären Ansatz zusammen, um Lösungsvorschläge für die drängenden Umweltprobleme Asiens zu erarbeiten.

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) finanziert am IGCS vier Gastdozenturen für die Fachgebiete Energietechnik, Hydrogeografie, Abfallwirtschaft und Wassermanagement. Die „Visiting Professors“ haben im Februar 2011 ihre Arbeit aufgenommen. Hinzu kommen Stipendien für Forscher und Doktoranden in Indien und Deutschland. Das Geld stammt aus Mitteln des Programms „A New Passage to India“. Diese Initiative will die Indienkompetenz des wissenschaftlichen Nachwuchses erhöhen. Die indischen Forscher des IGCS haben vor, zunächst vor der Haustür anzufangen und den ökologischen Fußabdruck des IIT-Campus zu ermitteln. Ein Biodiversitätsbericht hat gezeigt, dass auf dem Campusgelände etwa 50 Schmetterlingsarten, 51 Vogelarten und 12 Säugetierarten leben, darunter rund 130 Makaken – ein passender Ort für Nachhaltigkeitsforschung.////

04.02.2011
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