Sie bestechen durch ihre kreative Architektur und ihre ressourcenschonende Bausubstanz: Die aus Bambus und anderen Hightech-Materialien gestalteten Konferenz- und Ausstellungspavillons für die „Deutschland-Promenade“ der Veranstaltungsreihe „Deutschland und China – Gemeinsam in Bewegung“. Als ein Beispiel für nachhaltige Urbanisierung hat der Münchener Installationskünstler Markus Heinsdorff die Pavillons entworfen und gebaut. China und Bambus: Beides ist für Heinsdorff kein Neuland. Bereits vor zehn Jahren organisierte er erste Ausstellungen in China. Bambus wiederum ist einer seiner bevorzugten Werkstoffe als Künstler. Als gestalterischer Leiter hat Heinsdorff das Konzept der „Deutschland-Promenade“ entwickelt: „Ich habe mich gefragt, wo Deutschland und China Berührungspunkte haben, wo ihre kulturellen Unterschiede liegen.“ Als eine Schnittstelle fand er die ökologische Technologie aus Deutschland und die hoch entwickelte Kunst des Webens aus China. Beides zusammengenommen, entstanden so Bambuspavillons als Hightech-Membranbauten mit gewebten goldenen Fassaden. Zu sehen sind sie als Nächstes im Oktober in der Metropole Wuhan in Zentralchina und in einer Ausstellung im Auswärtigen Amt in Berlin.
http://www.deutschland-und-china.com
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