Donnerstag, 24.05.2012 20:18

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Reise durch die Musik und Kultur Afrikas

Afrikanische Lebensfreude erleben: Musikstars von den Kapverdischen Inseln und aus dem Senegal stehen in diesem Jahr im...weiter

© Thomas Dorn

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ifo Geschäftsklimaindex in Deutschland etwas gesunken

Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Mai etwas gefallen. Die Einschätzung der...weiter

53 % der Internetnutzer in Deutschland sind in sozialen Netzwerken aktiv

Mehr als die Hälfte (53 %) der Internetnutzer in Deutschland nutzte im Jahr 2011 soziale Netzwerke für private...weiter

IMK: Rezessionsgefahr in Deutschland weiterhin niedrig

Die Wahrscheinlichkeit einer Rezession in Deutschland ist weiterhin sehr niedrig. Bis Ende Juli besteht keine Gefahr...weiter

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Der Kenianer Mike Otieno erforscht mit deutscher Unterstützung den nachhaltigen Umgang mit Stahlbeton und leistet damit...weiter

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„Wir verlassen uns auf Prinzipien, die seit 40 Jahren eingeübt sind...  

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Klaus Töpfer im Kurzinterview

Professor Dr. Klaus Töpfer, Gründungsdirektor des Instituts für Klima, Erdsystem und Nachhaltigkeit (IASS) in Potsdam, über das Ergebnis der Weltklimakonferenz.

Herr Professor Töpfer, Sie waren Exekutiv-Direktor des UNEP-Umweltprogramms, sind heute Direktor des Instituts für Klimawandel, Erdsystem und Nachhaltigkeit in Potsdam. Die Ergebnisse der Klimakonferenz in Kopenhagen sind für viele hinter den Erwartungen geblieben. Was kann Deutschland tun, um den Prozess voranzubringen?

Wir haben herausragende industrielle Voraussetzungen dafür, Vorreiter zu sein. Wir haben nicht gewartet, bis alle ihre Kohlekraftwerke mit einer Rauchgasreinigung versehen. Wir haben es gleich durchgesetzt. Und daraus hat sich sogar ein wirtschaftlicher Vorteil ergeben. Wir müssen mit guten Beispielen vorangehen und die Chancen, die unsere Wirtschaft hat, noch weiter einbinden.

Wie kann das aussehen?

Zum Beispiel ist die Idee hervorragend, ein neues Stromnetz in der Nordsee zu schaffen. Es gibt eine ganze Palette solcher Chancen – völlig unabhängig davon, ob wir die Emissionen um 30 oder 40 Prozent senken. Hauptsache, wir senken sie. Dann werden wir sehen: So geht es viel schneller voran.

Wo sehen Sie mögliche Schwierigkeiten?

Mir ist alles suspekt, was vom Wettbewerb um bessere Technologien und schnelleres Handeln wegführt. Nach dem Motto: Wir machen nicht mehr als andere, und solange wir kein neues Zielabkommen haben, brauchen wir nichts zu tun. Das ist die falsche Konsequenz.

12.01.2010
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