1861 schlossen Deutschland und Japan den ersten Freundschafts- und Handelsvertrag. Aus diesem Anlass feierten beide Länder 2011 „150 Jahre Freundschaft“ in Japan. Wegen des Erdbebens, der Tsunamis und der Katastrophe von...weiter
Das Ehepaar Haruko und Alexander Bürkner hat im Internet deutsch-japanische Dokumente gesammelt. Das Japanisch-Deutsche Zentrum Berlin setzt eine Arbeitsgruppe ein, die prüfen soll, ob daraus ein „deutsch-japanisches digitales...weiter
Eine japanische Architektin baut Passivhäuser nach deutschem Standard, ein deutscher Pianist spielt Gamesmusik eines japanischen Komponisten und das Goethe-Institut errichtet eine Künstlerresidenz in Kyoto. Drei Geschichten, die...weiter

Im Oktober 2010 nahm das Deutsche Wissenschafts- und Innovationshaus Tokyo (DWIH Tokyo) seine Arbeit auf. Ein Interview mit den Projektleitern Regine Dieth und Christian Rudelt.weiter
Der Münchner Iudicium Verlag präsentiert ein Buchprogramm zu „150 Jahre Deutschland-Japan“weiter
Eine Pop-Band macht die Residenz des deutschen Botschafters zum Teenie-Treff. Ein japanischer Koch erhält einen Michelin-Stern. Und ein japanischer Fußball-Nationalspieler wechselt mit hohen Ambitionen in die Bundesliga. Drei...weiter

Die Eröffnung der deutschen Künstlerresidenz „Villa Kamogawa“ im April 2011 in Kyoto ist ein Höhepunkt des Programms zu „150 Jahre Freundschaft mit Zukunft“.weiter
Der japanische Chemiker Ei-ichi Negishi erhielt den Chemie-Nobelpreis für Forschungen, die er in Deutschland vorantrieb.weiter
Der japanische Nachwuchs-Chemiker erhielt den mit 1,65 Millionen Euro dotierten Sofja Kovalevskaja-Preis der Alexander von Humboldt-Stiftung.weiter
Zum 25-jährigen Bestehen des Japanisch-Deutschen Zentrums Berlin (JDZB) hielt Altbundeskanzler Helmut Schmidt einen Vortrag. Er hat Japan 40- bis 50 mal besucht und ist dem Land als Mitglied der Jury des Praemium Imperiale immer...weiter
Ein Fußballer aus der zweiten japanischen Liga avanciert zum Shooting-Star der Bundesliga. Ein deutscher Fernsehkoch entdeckt die japanische Küche. Und eine deutsche Film-Schauspielerin veröffentlicht Erzählungen über den...weiter

Im Herbst des Jahres 1860 landete die preußische Ostasien-Expedition in der Bucht von Edo, dem heutigen Tokyo, und schloss 1861 einen Freundschafts- und Handelsvertrag. Aus diesem Anlass feiern Deutschland und Japan bis Ende 2011...weiter
Der japanische Computermusiker Yutaka Makino ist dieses Jahr Gast des Berliner Künstlerprogramms des DAAD. Das Wellenfeld-Synthese-System der Technischen Universität Berlin bietet ihm ideale Arbeitsmöglichkeiten.weiter

Das Ensemble Modern mit Sitz in Frankfurt am Main gehört zu den weltweit führenden Orchestern für Neue Musik. Es vereint 19 Solisten aus verschiedenen Ländern – zwei von ihnen kommen aus Japan. Eine Geschichte von der Faszination...weiter

Der Augsburger Fotograf Micha Pawlitzki inszeniert die ganze Faszination der japanischen Hauptstadt in einem halben Meter Breite. Bilder einer Stadt, wie die Tokyoter sie wohl selber noch nicht gesehen haben.weiter

Jaqueline Berndt ist Professorin für Comics-Theorie an der Kyoto Seika University. Dort bildet die deutsche Lehrerin junge Menschen im Umgang mit der populären japanischen Kunstform Manga aus. Eine Geschichte mit Kulleraugen.weiter
Der Augsburger Landschafts- und Naturfotograf Micha Pawlitzki zeigt in seinem Bildband „Japan Panorma“ das Land, wie es wohl selbst Japaner noch nicht gesehen habenweiter
Ryozo Maeda, Professor für Deutsche Literatur und Kultur an der Rikkyo Universität in Tokyo, ist Präsident der Japanischen Gesellschaft für Germanistik (JGG). Ein Interview über die deutsche Sprache und ihren Stellenwert in Japanweiter
Eine junge Japanerin hat Grimms Märchen mit großem Erfolg in das japanische Comic-Format übertragen. Inzwischen hat sich auch in Deutschland eine ernstzunehmende Mangazeichner-Szene entwickelt. Eine Reportage mit Kulleraugenweiter
Der Star-Pianist Alfred Brendel erhält den mit 15 Millionen Yen dotierten Praemium Imperiale, den Nobelpreis der Künste, aus der Hand seiner Hoheit Prinz Hitachi.weiter
Seit über zehn Jahren arbeitet der Verleger Peter Kapitza an dem „Großen Japanisch-Deutschen Wörterbuch“ Jetzt erscheint der erste Band. Ein Besuch im Iudicium Verlag.weiter
Sieben Wochen verbrachte die Berliner Schriftstellerin Kathrin Röggla als Gast des Goethe-Instituts in Tokio. Ihre Eindrücke beschreibt sie in dem „tokio, rückwärtstagebuch“. Ein Porträt.weiter
Seit vier Jahren berichtet Naoto Yamagishi als Büroleiter von Fuji TV aus Berlin. Er weiß, was für Japaner in Berlin, Deutschland und Europa interessant ist. Ein Redaktionsbesuch.weiter
Im Juni erhielt der japanische Sprachwissenschaftler Professor Dr. Akio Ogawa den Philipp Franz von Siebold-Preis. Ein Interviewweiter
Der japanische Philosoph Kenichi Mishima ist ein ausgewiesener Habermas-Kenner. Zum 80. Geburtstag des deutschen Philosophen beschreibt er, wie Habermas in Japan rezipiert wirdweiter
Der japanische Philosophie-Professor Kenichi Mishima lebt, lehrt und forscht seit den 70er Jahren in Deutschland und Japan. Ein Porträtweiter
David Schumann kam als Sprachstudent mit Vorliebe für Punkrock nach Tokio. Heute arbeitet er als Topmodel. Ein Porträtweiter
Japanische und deutsche Forscher suchen neue Mikroorganismen für die industrielle Nutzung. Ein Interview mit Professor Garabed Antranikianweiter
Pecha Kucha, ein in Japan erfundenes Spektakel mit superschnellen Powerpoint-Präsentationen, begeistert Kreative in Deutschlandweiter
German Innovation Award für fünf japanische Nachwuchswissenschaftler aus den Bereichen Elektronik, Nanotechnologie und Medizintechnikweiter