Donnerstag, 24.05.2012 06:00

Aktuell

Reise durch die Musik und Kultur Afrikas

Afrikanische Lebensfreude erleben: Musikstars von den Kapverdischen Inseln und aus dem Senegal stehen in diesem Jahr im...weiter

© Thomas Dorn

Nachrichten

IMK: Rezessionsgefahr in Deutschland weiterhin niedrig

Die Wahrscheinlichkeit einer Rezession in Deutschland ist weiterhin sehr niedrig. Bis Ende Juli besteht keine Gefahr...weiter

G8: Staats- und Regierungschefs fordern Konsolidierung und Wirtschaftswachstum

Die Entwicklung der Weltwirtschaft stand im Mittelpunkt des G8-Gipfels in Camp David. Konsolidierung und...weiter

Staatsminister Link trifft neuen französischen Europaminister Cazeneuve

Staatsminister Michael Link empfängt am heutigen Montag, 21.05., den neuen französischen Europaminister Bernard...weiter

Aktuell

Wirtschaft

Viele Aufgaben für den neuen Umweltminister  

Wirtschaft

Facebook drohen Klagen  

Kultur

"Der Grand Prix ist eine politische Inszenierung"  

Veranstaltungen

Comicleben

Eine Endeckungsreise in die Welt der Superhelden: Das Museum Europäischer Kulturen in...weiter

Deutschland Veranstaltungskalender

Übersicht von Veranstaltungen und Orten:
> Veranstaltungskalender

Porträt

Grünes Talent

Der Kenianer Mike Otieno erforscht mit deutscher Unterstützung den nachhaltigen Umgang mit Stahlbeton und leistet damit...weiter

Goethe-Institut Nachrichten

Unerhörte Geschichten: Buchkinder e. V.  

Wieder zuhause: „re-turn“ (21.05.2012)  

„Moorsoldaten“ – die Gedenkstätte Esterwegen  

Eine Frau lässt nicht locker

Ökologisches Verhalten ist auch ein Beitrag zur Integration, ist sich Gülcan Nitsch sicher. Die Biologin schickt deshalb Umweltbotschafter zu den türkischen Einwanderern in Deutschland.weiter

„Ich mag die Cafés in der Altstadt“

Arbeiten, Freunde treffen, im Orchester Geige spielen und als Fußballfan im Stadion mitfiebern: Wie die IT-Spezialistin Tomoko Yamane aus Japan ihren deutschen Alltag in Mainz erlebtweiter

Deutsch-türkische Lebenswege

Zum 50. Jahrestag des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens am 30. Oktober 2011 würdigte Bundeskanzlerin Angela Merkel die Verdienste türkischer Zuwanderer in Deutschland. Mit fünf Porträts zeigt „.de – Magazin Deutschland“ die...weiter

Neue Regeln, neue Chancen

Als erstes deutsches Bundesland hat Berlin ein Partizipations- und Integrationsgesetz verabschiedet. Die Stadt will sich interkulturell öffnen und ihren Einwanderern größere Chancen zur Beteiligung an gesellschaftlichen...weiter

Imam-Ausbildung in Deutschland

Bundespräsident Wulff betont die Bedeutung des Islams für Deutschland. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in neuen Studiengängen der deutschen Wissenschaftslandschaft wider.weiter

Eine bemerkenswerte Karriere

Aus einfachsten Verhältnissen arbeitete sich Sawsan Chebli nach oben. Bildung war ihr Schlüssel für eine gelungene Integration. Heute ist sie die erste Grundsatzreferentin für interkulturelle Angelegenheiten des Berliner Senats.weiter

Ein neuer Stil

Technische Brillanz, geglückte Integration: Kaum einer verkörpert die neue deutsche Fußballkultur wie Mittelfeld-Star Mesut Özil.weiter

Gegenseitiger Respekt

Zwei große Reden hielt Bundespräsident Wulff im Oktober: Zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober in Bremen und sechzehn Tage später vor der Großen Nationalversammlung der Türkei. Hatte er zunächst in Bremen die wachsende...weiter

Gelehrter Islam

In seiner Rede zum Tag der Deutschen Einheit betonte Bundespräsident Christian Wulff die wachsende Bedeutung des Islams für Deutschland. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in neuen Studiengängen der deutschen...weiter

Die Brückenbauerin

Sie gilt als ehrgeizig und zielstrebig – und ist Deutschlands erste Ministerin mit türkischen Wurzeln: Aygül Özkan. Die 39 Jahre alte Politikerin ist seit April 2010 Mitglied der niedersächsischen Landesregierung. Ein Porträt.weiter

Entdeckungsreise in Washington

An den oft vergessenen Einfluss deutscher Einwanderer auf die Geschichte der Vereinigten Staaten erinnert seit kurzem ein neues Museum in Washington. Es schlägt zugleich eine Brücke in die Gegenwart.weiter

"Der Islam ist Teil Deutschlands"

Ziel der Deutschen Islamkonferenz ist ein langfristiger Dialog und eine bessere Integration der Muslime in Deutschlandweiter

Starke Partner

Das Max-Planck-Institut für Quantenoptik und die King Saud Universität stehen in intensivem Forschungsaustauschweiter

Das vietnamesische Wunder

Die Kinder von Einwanderern aus Vietnam fallen durch glänzende Schulnoten auf. Prozentual streben sogar mehr vietnamesische Jugendliche zum Abitur als deutscheweiter

Im Zeichen des roten Schals

Das Projekt „Stadtteilmütter“ aus Berlin sorgt für Aufmerksamkeit: Migrantinnen unterstützen arabische und türkische Familien, zu denen deutsche Sozialarbeiter kaum Zugang hättenweiter

Ein Jahr für die Gesellschaft

Vor allem türkischstämmige Migranten wollen sich engagieren. Ein neues Projekt in Berlin hilft ihnen nun dabeiweiter

Was heißt „Spritze” auf Türkisch?

Ausgezeichnetes Engagement: Für seinen Einsatz wurde Ramazan Salman als „Social Entrepreneur 2008“ geehrtweiter

Im Einsatz für die Gemeinschaft

Von Bildungprojekten bis zum Seniorenkaffee reicht das Spektrum der Integrationsinitiativen. Eine Auswahlweiter

Mehr Wissen, weniger Vorurteile

Die Initiative KIgA setzt dem Antisemitismus unter muslimischen Jugendlichen Bildungskonzepte entgegen – mit Erfolgweiter

„Kompetenz der Bürger nutzen“

Alexander Thamm, Leiter des USable-Wettbewerbs, über innovative Ideen für die Zivilgesellschaft und die Unterschiede im deutsch-amerikanischen Bürgerengagementweiter

Audio mit RANGIN DADFAR SPANTA

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RANGIN DADFAR SPANTA

RANGIN DADFAR SPANTA (Außenminister von Afghanistan)

'Leben im Exil bedeutet Leben und Denken zwischen zwei Kulturen.'

Rangin Dadfar Spanta kam 1982 nach Deutschland. Er beantragte politisches Asyl und engagierte sich politisch sowohl für die Bundesrepublik als auch für Afghanistan. Erst nach 25 Jahren konnte er zum ersten Mal wieder in sein erstes Heimatland zurückkehren. Heute ist er der Außenminister von Afghanistan.

Mit freundlicher Unterstützung von
www.migration-audio-archiv.de

Audio mit CATALIN GAGIU

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Porträt CATALIN GAGIU

CATALIN GAGIU

Student aus Düsseldorf

'Rumänien ist meine Heimat, aber ich fühle mich dort nicht heimisch.'

Catalin Gagiu war 8 Jahre alt, als er 1990 nach der blutigen Revolution in Rumänien mit seinen Eltern nach Deutschland kam. Eigentlich sollte es nur ein Besuch bei seiner Tante in Kaarst sein. Doch seine Eltern beschlossen zu bleiben.

Mit freundlicher Unterstützung von
www.migration-audio-archiv.de

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