Donnerstag, 24.05.2012 04:07

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Reise durch die Musik und Kultur Afrikas

Afrikanische Lebensfreude erleben: Musikstars von den Kapverdischen Inseln und aus dem Senegal stehen in diesem Jahr im...weiter

© Thomas Dorn

Nachrichten

IMK: Rezessionsgefahr in Deutschland weiterhin niedrig

Die Wahrscheinlichkeit einer Rezession in Deutschland ist weiterhin sehr niedrig. Bis Ende Juli besteht keine Gefahr...weiter

G8: Staats- und Regierungschefs fordern Konsolidierung und Wirtschaftswachstum

Die Entwicklung der Weltwirtschaft stand im Mittelpunkt des G8-Gipfels in Camp David. Konsolidierung und...weiter

Staatsminister Link trifft neuen französischen Europaminister Cazeneuve

Staatsminister Michael Link empfängt am heutigen Montag, 21.05., den neuen französischen Europaminister Bernard...weiter

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Viele Aufgaben für den neuen Umweltminister  

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"Der Grand Prix ist eine politische Inszenierung"  

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Eine Endeckungsreise in die Welt der Superhelden: Das Museum Europäischer Kulturen in...weiter

Deutschland Veranstaltungskalender

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Grünes Talent

Der Kenianer Mike Otieno erforscht mit deutscher Unterstützung den nachhaltigen Umgang mit Stahlbeton und leistet damit...weiter

Goethe-Institut Nachrichten

Unerhörte Geschichten: Buchkinder e. V.  

Wieder zuhause: „re-turn“ (21.05.2012)  

„Moorsoldaten“ – die Gedenkstätte Esterwegen  

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Kultur

Das Jüdische Museum wächst

Das Jüdische Museum in Berlin wird ausgebaut. Verantwortlich für die Erweiterung ist erneut der US-Stararchitekt Daniel Libeskind

Mit der Erweiterung des Jüdischen Museums in Berlin um die gegenüberliegende Blumengroßmarkthalle soll laut Direktor W. Michael Blumenthal ein Ort der Bildung und Forschung entstehen. Künftig werden hier die Museums-Bereiche Museumspädagogik, Archiv und Bibliothek unter einem Dach vereint. Den Umbau der 6000 Quadratmeter großen Markthalle aus den 60er-Jahren übernimmt Daniel Libeskind. Sein Entwurf ist eine Schenkung des US-amerikanischen Fördervereins, der „American Friends of the Jewish Museum Berlin“. Von den rund zehn Millionen Baukosten übernimmt sechs Millionen der Bund. Die restlichen vier Millionen sollen durch Spenden aufgebracht werden. Direktor Blumenthal freut sich über die weitere Zusammenarbeit mit dem bekannten US-Architekten, dessen Handschrift eng mit dem Erfolg des Museums verbunden sei. Zusammen mit den beiden bestehenden Libeskind-Bauten – dem Museumsneubau und dem Glashof im Altbau – entstehe ein faszinierendes Gebäudeensemble.

15.03.2010
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