Donnerstag, 24.05.2012 03:36

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Reise durch die Musik und Kultur Afrikas

Afrikanische Lebensfreude erleben: Musikstars von den Kapverdischen Inseln und aus dem Senegal stehen in diesem Jahr im...weiter

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IMK: Rezessionsgefahr in Deutschland weiterhin niedrig

Die Wahrscheinlichkeit einer Rezession in Deutschland ist weiterhin sehr niedrig. Bis Ende Juli besteht keine Gefahr...weiter

G8: Staats- und Regierungschefs fordern Konsolidierung und Wirtschaftswachstum

Die Entwicklung der Weltwirtschaft stand im Mittelpunkt des G8-Gipfels in Camp David. Konsolidierung und...weiter

Staatsminister Link trifft neuen französischen Europaminister Cazeneuve

Staatsminister Michael Link empfängt am heutigen Montag, 21.05., den neuen französischen Europaminister Bernard...weiter

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Der Kenianer Mike Otieno erforscht mit deutscher Unterstützung den nachhaltigen Umgang mit Stahlbeton und leistet damit...weiter

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„Moorsoldaten“ – die Gedenkstätte Esterwegen  

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Wissensaustausch seit drei Jahrzehnten

Seit 30 Jahren besteht ein deutsch-amerikanisches Austauschprogramm an der Universität Ulm

Ulm university

Jubiläum für eines der ältesten deutsch-amerikanischen Austauschprogramme: Am 14. Juli wurden zum 30. Mal “USA-Fahrer” des Studiengangs Wirtschaftsmathematik vor ihrer Reise über den Atlantik vom Präsidenten der Universität Ulm verabschiedet. Die 19 Jungakademiker reisen für ein Jahr an verschiedene namhafte Universitäten überall in den Vereinigten Staaten. Finanziert wird das Programm von den gastgebenden Hochschulen, wo die Ulmer Gäste seit Jahrzehnten Mathematik für Anfänger unterrichten und als Tutoren geschätzt werden.

Den Studierenden biete sich dort die Chance, in diesem Zeitraum einen vollwertigen amerikanischen Universitätsabschluss zu erwerben, ehe sie nach ihrer Rückkehr in Ulm auch den deutschen erhielten, erklärte Professor Hans-Joachim Zwiesler vom Institut für Versicherungswissenschaften, der auch Koordinator des Austauschprogramms ist. „Zwei vollwertige Studienabschlüsse bei einer zumeist nur minimalen Verlängerung der Studienzeit durch den USA-Aufenthalt, diese Möglichkeit ist einmalig in Deutschland“, betonte Zwiesler. Rund 700 Ulmer Studentinnen und Studenten haben seinen Angaben zufolge in drei Jahrzehnten von dem transatlantischen Austauschprogramm profitiert.

16.07.2009
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