Renewable Energy (Universität Oldenburg)
Von Windkraft bis Solartechnik: Den erneuerbaren Energien gehört die Zukunft. Das Oldenburger Angebot ist ein internationaler Postgraduierten-Studiengang in Englisch, der 18 Monate umfasst und sich vor allem an Studierende aus Entwicklungsländern richtet. Die Ausbildung verbindet die Theorie mit Praktika und Fallstudien aus der Energiebranche.
Energiewirtschaft (Universität Münster/RWTH Aachen)
Technik, Wirtschaft und Recht: Auf diese interdisziplinäre wissenschaftliche Mischung setzt der Master-Studiengang Energiewirtschaft. Das gemeinsame Studienangebot der Universitäten Münster und Aachen will insbesondere Nachwuchs- und Führungskräfte aus den Ingenieur- und Naturwissenschaften fit machen für den Energiemarkt.
Nachwachsende Rohstoffe/Bioenergie (Universität Hohenheim)
Die Grundlagen der Erzeugung von Rohstoff- und Energiepflanzen sowie deren Weiterverarbeitung oder Umwandlung in Energie: Mit diesen auf dem Arbeitsmarkt stark gefragten Kompetenzen beschäftigt sich der Bachelor-Studiengang an der Universität Hohenheim bei Stuttgart. Gute Kenntnisse in Biologie, Technik, Ökonomie, Mathematik, Physik und Chemie sind für die Wahl des Studiengangs eine wichtige Voraussetzung.
Umweltplanung und Ingenieurökologie (TU München)
Die Nutzung von Naturressourcen, der Umgang mit Abfallstoffen oder die Sanierung belasteter Gewässer: Mit diesen Themen befassen sich die Studierenden des Master-Studiengangs an der Technischen Universität in München. Auf dem Studienplan steht Biologie ebenso wie Landschaftsmanagement und Öffentlichkeitsarbeit.
Mobilität und Verkehr (TU Braunschweig)
Wie sehen die Autos der Zukunft aus? Wie kann man unnötigen Verkehr vermeiden? Fragen wie diese erforscht das Bachelor- und Master-Studium an der Technischen Universität Braunschweig. Der Ansatz ist interdisziplinär: Die Dozenten sind Bauingenieure, Informationstechniker oder Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler.
Wirtschaftsingenieurwesen (BTU Cottbus)
Arbeiten an der Schnittstelle von Technik und Wirtschaft: Das Bachelor-Studium an der Technischen Universität Cottbus vermittelt hierfür die Grundlagen. Rechts-, Wirtschafts- und sozialwissenschaftliches Wissen gehören ebenso zur Ausbildung wie der ingenieurwissenschaftliche Teil des Studiums.
Automotive Systems (Hochschule Esslingen)
Die Entwicklung umweltfreundlicher Antriebskonzepte oder neuer Sicherheitssysteme für Autos: Berufsperspektiven auf diesem Gebiet eröffnet der englischsprachige Master-Studiengang an der Hochschule Esslingen. Das Studium ist sehr praxisorientiert, Studierende profitieren von Kooperationen mit der Automobilindustrie.
Medizintechnik (Fachhochschule Nürnberg)
Vom Computertomografen bis zum Beatmungsgerät: Die Entwicklung medizinischer Geräte und Diagnoseverfahren steht im Mittelpunkt des Bachelor-Studiengangs an der FH Nürnberg. Zu den Studieninhalten gehören Elektro- und Informationstechnik sowie Mechatronik und Feinwerktechnik.
Life Science (Universität Konstanz)
Fächerübergreifende Naturwissenschaft: Das Studium der Life Science vermittelt neben der klassischen Biologie und Chemie die Bereiche Molekularbiologie, Biochemie, Biophysik, Bioinformatik, Immunologie, Pharmakologie und Medizin. Die Studierenden lernen, molekulare Prozesse zu untersuchen, und haben Berufschancen in der Chemie- und Pharmaindustrie sowie bei Biotech-Firmen.














