Donnerstag, 24.05.2012 03:22

Aktuell

Reise durch die Musik und Kultur Afrikas

Afrikanische Lebensfreude erleben: Musikstars von den Kapverdischen Inseln und aus dem Senegal stehen in diesem Jahr im...weiter

© Thomas Dorn

Nachrichten

IMK: Rezessionsgefahr in Deutschland weiterhin niedrig

Die Wahrscheinlichkeit einer Rezession in Deutschland ist weiterhin sehr niedrig. Bis Ende Juli besteht keine Gefahr...weiter

G8: Staats- und Regierungschefs fordern Konsolidierung und Wirtschaftswachstum

Die Entwicklung der Weltwirtschaft stand im Mittelpunkt des G8-Gipfels in Camp David. Konsolidierung und...weiter

Staatsminister Link trifft neuen französischen Europaminister Cazeneuve

Staatsminister Michael Link empfängt am heutigen Montag, 21.05., den neuen französischen Europaminister Bernard...weiter

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Wirtschaft

Viele Aufgaben für den neuen Umweltminister  

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Facebook drohen Klagen  

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"Der Grand Prix ist eine politische Inszenierung"  

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Eine Endeckungsreise in die Welt der Superhelden: Das Museum Europäischer Kulturen in...weiter

Deutschland Veranstaltungskalender

Übersicht von Veranstaltungen und Orten:
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Grünes Talent

Der Kenianer Mike Otieno erforscht mit deutscher Unterstützung den nachhaltigen Umgang mit Stahlbeton und leistet damit...weiter

Goethe-Institut Nachrichten

Unerhörte Geschichten: Buchkinder e. V.  

Wieder zuhause: „re-turn“ (21.05.2012)  

„Moorsoldaten“ – die Gedenkstätte Esterwegen  

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Was kommt nach dem Studium?

Die deutsche Wirtschaft ist forschungsstark, gerade in innovativen Bereichen wie der Nanotechnologie und den erneuerbaren Energien. Eine Chance auch für internationale Nachwuchswissenschaftler.

Innovativer Forschungsstandort

An hunderten von Forschungsinstituten, an den Hochschulen und in der Wirtschaft wird in Deutschland Spitzenforschung betrieben. Das bietet auch für internationale Akademiker Karrierechancen. Auch eine Vielzahl von Unternehmen am Hightech-Standort Deutschland sind betont forschungsorientiert: Mehr als zwei Drittel der jährlich in Deutschland investierten Forschungsmittel stammen aus der Wirtschaft. Viele Unternehmen forschen selbst auf hohem Niveau, zudem investieren sie auch vielfach in Kooperationen mit Partnern aus der Wissenschaft. Die forschungsaktivsten Branchen sind der Automobilbau, Datenverarbeitung, Elektrotechnik, Chemie und Maschinenbau. Bei Patenten für die Zukunftsbereiche ­Nanotechnologie, Biotechnologie sowie für Erneuerbare Energien gehört Deutschland zusammen mit den USA und Japan zu den ­aktivsten Nationen weltweit.

Jungakademiker aus den meisten Nicht-EU-Ländern können nach einem erfolgreichen Studienabschluss ihre Aufenthaltserlaubnis um ein Jahr verlängern, um sich in Deutschland einen ihrer Ausbildung angemessenen Arbeitsplatz zu suchen. Über viele Aspekte des Forschungsstandorts Deutschland informiert das Dachportal der deutschen Forschung „Research in Germany“:

www.research-in-germany.de, www.research-in-germany.de/faq

08.07.2010
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