Einer der attraktivsten Hochschulstandorte: Deutschland steht bei internationalen Jungakademikern auf Rang 3 der beliebtesten Länder, nach den USA und Großbritannien. An deutschen Fachhochschulen und Universitäten sind zurzeit rund 240000 ausländische Studierende und 18000 internationale Doktoranden eingeschrieben. Allein 2008 haben 70000 internationale Studierende ein Studium in Deutschland begonnen – 10 Prozent mehr als im Vorjahr. Die meisten kommen aus China, der Türkei, Frankreich, Polen, Russland und den USA. Das Besondere an der deutschen Hochschullandschaft ist, dass nicht nur die Metropolen wie Berlin, München oder Hamburg ein Studienangebot auf höchstem Niveau bieten. Insgesamt stehen 170 Hochschulstädte in Deutschland im Wettbewerb miteinander. Die Ausbildung setzt neben Qualität auf Internationalität: Viele Bachelor- und Masterkurse werden auf Englisch oder in einer anderen Sprache unterrichtet. Für Doktoranden bieten die rund 600 strukturierten Promotionsprogramme besonders spannende Angebote.
Genauso groß wie die Lehre wird an deutschen Hochschulen auch die Forschung geschrieben: Auf selbstständiges Arbeiten wird viel Wert gelegt, und viele Universitäten kooperieren eng mit den namhaften deutschen Forschungsinstituten.
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