Mittwoch, 23.05.2012 13:10

Aktuell

Reise durch die Musik und Kultur Afrikas

Afrikanische Lebensfreude erleben: Musikstars von den Kapverdischen Inseln und aus dem Senegal stehen in diesem Jahr im...weiter

© Thomas Dorn

Nachrichten

Staatsminister Link trifft neuen französischen Europaminister Cazeneuve

Staatsminister Michael Link empfängt am heutigen Montag, 21.05., den neuen französischen Europaminister Bernard...weiter

Gelähmte Frau steuert DLR-Roboterarm mit ihren Gedanken

Fast 15 Jahre lang war eine 58-Jährige US-Amerikanerin infolge eines Hirnschlages gelähmt. Mithilfe eines vom Deutschen...weiter

Schriftstellerin Felicitas Hoppe erhält den Georg-Büchner-Preis 2012

Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung verleiht den mit 50.000 Euro dotierten Georg-Büchner-Preis 2012 an die...weiter

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Weltbank blickt besorgt auf gebremstes Wachstum Chinas  

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"Der Grand Prix ist eine politische Inszenierung"  

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Eine Endeckungsreise in die Welt der Superhelden: Das Museum Europäischer Kulturen in...weiter

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Grünes Talent

Der Kenianer Mike Otieno erforscht mit deutscher Unterstützung den nachhaltigen Umgang mit Stahlbeton und leistet damit...weiter

Goethe-Institut Nachrichten

Unerhörte Geschichten: Buchkinder e. V.  

Wieder zuhause: „re-turn“ (21.05.2012)  

„Moorsoldaten“ – die Gedenkstätte Esterwegen  

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Große „Gandhara“-Ausstellung in Berlin

Sehenswerte Schau

Die „Gandhara“-Ausstellung in Berlin zeigt das buddhistische Erbe Pakistans

Gandhara bezeichnet eine Region im heutigen Pakistan und Afghanistan. Sie wurde einer größeren Öffentlichkeit bekannt, als die in Fels gehauenen größten Buddhastatuen der Welt in Bamiyan von den Taliban 2001 gesprengt wurden. Die Ausstellung „Gandhara – Das buddhistische Erbe Pakistans“ im Martin-Gropius-Bau in Berlin lässt bis zum 10. August das außergewöhnliche kulturelle Erbe dieser Region, einem Schmelztigel der Kulturen, wieder aufleben. Rund 300 einzigartige Objekte, darunter handwerklich meisterlich gefertigte Steinskulpturen, filigran ausgearbeitete Reliefs, kostbare Münzen und prachtvoller Goldschmuck entführen in die Blütezeit der Kunst Gandharas vom 1. bis 5. Jahrhundert nach Christi. Sehenswert sind außerdem die Computerrekonstruktionen der Klosteranlage Takht-i Bahi , die in Kooperation mit der RWTH Aachen entstanden.

22.05.2009
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