Der japanische Chemiker Ei-ichi Negishi erhielt 2010 den Chemie-Nobelpreis für die Verbindung von Kohlenstoffatomen zu komplexen Molekülen. Ei-ichi Negishi unterhält enge Verbindungen zu Deutschland. Als Humboldt-Forschungspreisträger arbeitete er zwischen 1998 und 2001 hintereinander mit drei verschiedenen Humboldt-Gastgebern in Göttingen, Berlin und München zusammen. Im Zentrum der damaligen Kooperationen standen genau die bahnbrechenden Forschungen, für die er nun ausgezeichnet wurde. Damit haben 44 Humboldt-Forscherinnen und Forscher einen Nobelpreis erhalten.////
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