Mittwoch, 23.05.2012 12:26

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Reise durch die Musik und Kultur Afrikas

Afrikanische Lebensfreude erleben: Musikstars von den Kapverdischen Inseln und aus dem Senegal stehen in diesem Jahr im...weiter

© Thomas Dorn

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Staatsminister Link trifft neuen französischen Europaminister Cazeneuve

Staatsminister Michael Link empfängt am heutigen Montag, 21.05., den neuen französischen Europaminister Bernard...weiter

Gelähmte Frau steuert DLR-Roboterarm mit ihren Gedanken

Fast 15 Jahre lang war eine 58-Jährige US-Amerikanerin infolge eines Hirnschlages gelähmt. Mithilfe eines vom Deutschen...weiter

Schriftstellerin Felicitas Hoppe erhält den Georg-Büchner-Preis 2012

Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung verleiht den mit 50.000 Euro dotierten Georg-Büchner-Preis 2012 an die...weiter

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Der Kenianer Mike Otieno erforscht mit deutscher Unterstützung den nachhaltigen Umgang mit Stahlbeton und leistet damit...weiter

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Kultur

Nachhaltig bauen mit Bambus

„Deutschland und China – Gemeinsam in Bewegung“ heißt die bislang größte deutsche Veranstaltungsreihe im Ausland, die seit 2007 durch China reist. Einer ihrer Schwerpunkte ist das Thema Nachhaltigkeit

Sie bestechen durch ihre kreative Architektur und ihre ressourcenschonende Bausubstanz: Die aus Bambus und anderen Hightech-Materialien gestalteten Konferenz- und Ausstellungspavillons für die „Deutschland-Promenade“ der Veranstaltungsreihe „Deutschland und China – Gemeinsam in Bewegung“. Als ein ­Beispiel für nachhaltige Urbanisierung hat der Münchener Installationskünstler Markus Heinsdorff die Pavillons entworfen und gebaut. China und Bambus: Beides ist für Heinsdorff kein Neuland. Bereits vor zehn Jahren organisierte er erste Ausstellungen in China. Bambus wiederum ist einer seiner bevorzugten Werkstoffe als Künstler. Als gestalterischer Leiter hat Heinsdorff das Konzept der „Deutschland-Promenade“ entwickelt: „Ich habe mich gefragt, wo Deutschland und China Berührungspunkte haben, wo ihre kulturellen Unterschiede liegen.“ Als eine Schnittstelle fand er die ökologische Technologie aus Deutschland und die hoch entwickelte Kunst des Webens aus China. Beides zusammengenommen, entstanden so Bambuspavillons als Hightech-Membranbauten mit gewebten goldenen Fassaden. Zu sehen sind sie als Nächstes im Oktober in der Metropole Wuhan in Zentralchina und in einer Ausstellung im Auswärtigen Amt in Berlin.
http://www.deutschland-und-china.com

08.09.2009
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