Der japanische Chemiker Shigeyoshi Inoue ist einer von 18 jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die im Herbst mit dem Sofja Kovalevskaja-Preis ausgezeichnet wurden. Der Preis, der von der Alexander von Humboldt-Stiftung vergeben wird, ist mit bis zu 1,65 Millionen Euro dotiert und ermöglicht Spitzen-Nachwuchswissenschaftlern den Aufbau von Arbeitsgruppen an einer selbst gewählten Forschungseinrichtung in Deutschland.
Shigeyoshi Inoue (Foto) befasst sich mit der Katalyseforschung und Organometallchemie und hat sich als gastgebende Institution den Arbeitskreis von Prof. Dr. Matthias Drieß am Institut für Chemie der Technischen Universität Berlin ausgesucht. Diese Forschungsgruppe zählt zu den führenden in der Siliciumchemie. Gleichzeitig ist Matthias Drieß Sprecher des Exzellenzclusters „Unifiying Concepts in Katalysis“ (UniCat).////














