Mittwoch, 23.05.2012 10:13

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Reise durch die Musik und Kultur Afrikas

Afrikanische Lebensfreude erleben: Musikstars von den Kapverdischen Inseln und aus dem Senegal stehen in diesem Jahr im...weiter

© Thomas Dorn

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Staatsminister Link trifft neuen französischen Europaminister Cazeneuve

Staatsminister Michael Link empfängt am heutigen Montag, 21.05., den neuen französischen Europaminister Bernard...weiter

Gelähmte Frau steuert DLR-Roboterarm mit ihren Gedanken

Fast 15 Jahre lang war eine 58-Jährige US-Amerikanerin infolge eines Hirnschlages gelähmt. Mithilfe eines vom Deutschen...weiter

Schriftstellerin Felicitas Hoppe erhält den Georg-Büchner-Preis 2012

Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung verleiht den mit 50.000 Euro dotierten Georg-Büchner-Preis 2012 an die...weiter

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Der Kenianer Mike Otieno erforscht mit deutscher Unterstützung den nachhaltigen Umgang mit Stahlbeton und leistet damit...weiter

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Architektur und Stadtplanung

Gute Ideen für Katar

Der Sieger heißt Katar: Die FIFA-Fußballweltmeisterschaft 2022 wird in dem Emirat stattfinden. Über die Entscheidung haben sich auch viele in Deutschland gefreut.

Das Frankfurter Unternehmen AS&P - Albert Speer & Partner hat gemeinsam mit der ProProjekt und der Serviceplan Gruppe für innovative Kommunikation die Bewerbungsunterlagen Katars für die Fußballweltmeisterschaft erarbeitet. AS&P hat zudem für acht der zwölf geplanten Stadien Entwürfe vorgelegt, die technisch Verblüffendes leisten. AS&P-Chef Albert Speer sagt: „Die WM 2006 in Deutschland und die 2010 in Südafrika, wo auch viele deutsche Firmen am Bau der Stadien beteiligt waren, haben gezeigt, dass die Deutschen momentan weltweit die besten Sportarenen bauen.“ Für die Stadien in Katar sind ausgeklügelte und auf Solarenergie basierende umweltfreundliche Kühlsysteme vorgesehen. Zudem werden sich zum Beispiel in einigen der geplanten Stadien die oberen Zuschauerränge wie bei Legobausteinen einfach wieder abbauen und an anderer Stelle aufbauen lassen. Denn Katar wird nach der WM nicht mehr die vollen Kapazitäten der Sportstadien benötigen. Wie viele der Arenen AS&P tatsächlich umsetzen wird, ist allerdings noch offen.

Im nächsten Jahrzehnt sollen in Katar zudem innovative Verkehrssysteme entstehen – auch hier ist deutsche Ingenieurskunst gefragt: Die Deutsche Bahn ist exklusiver Partner der Qatar Railways Company (RAIL) beim Aufbau eines schienengebundenen Verkehrssystems. Geplant sind ein Metronetz für einen umweltfreundlichen, attraktiven Nahverkehr in der prosperierenden Hauptstadt Doha über rund 300 Kilometer sowie ein Fernverkehrsnetz für Personen- und Güterverkehr mit Anbindung an die Nachbarstaaten Bahrain und Saudi Arabien. ////

24.01.2011
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