Mitten in Manhattan hat nun auch die Universität Heidelberg ein eigenes Verbindungsbüro. Diese Niederlassung sei ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu noch engeren Kontakten zwischen der Exzellenz-Universität und den Hochschulen Nordamerikas, hieß es in Heidelberg. Zu den Aufgaben der Wissensbotschaft gehören die Förderung bereits bestehender Kooperationen, der Aufbau neuer Netzwerke, die Schaffung gemeinsamer Studienprogramme und die Unterstützung bei der Pflege und dem Ausbau wissenschaftlicher Kontakte mit US-amerikanischen Hochschulen.
Die Universität genießt in den Vereinigten Staaten einen ausgezeichneten Ruf. Bei den „Times Higher Education – QS World University Rankings 2008“ hat sich die Hochschule erneut auf Platz eins der deutschen Universitäten positioniert. Entsprechend begehrt ist ein Studienplatz an der ältesten deutschen Alma Mater bei Studentinnen und Studenten aus der ganzen Welt. Etwa 20 Prozent aller Heidelberger Studierenden und Absolventen kommen aus dem Ausland. Bei den Doktoranden liegt die Zahl sogar bei 35 Prozent. Von den neu berufenen Professorinnen und Professoren der Universität Heidelberg im Jahr 2007 war etwa ein Drittel ausländischer Herkunft.














