Mit der Erweiterung des Jüdischen Museums in Berlin um die gegenüberliegende Blumengroßmarkthalle soll laut Direktor W. Michael Blumenthal ein Ort der Bildung und Forschung entstehen. Künftig werden hier die Museums-Bereiche Museumspädagogik, Archiv und Bibliothek unter einem Dach vereint. Den Umbau der 6000 Quadratmeter großen Markthalle aus den 60er-Jahren übernimmt Daniel Libeskind. Sein Entwurf ist eine Schenkung des US-amerikanischen Fördervereins, der „American Friends of the Jewish Museum Berlin“. Von den rund zehn Millionen Baukosten übernimmt sechs Millionen der Bund. Die restlichen vier Millionen sollen durch Spenden aufgebracht werden. Direktor Blumenthal freut sich über die weitere Zusammenarbeit mit dem bekannten US-Architekten, dessen Handschrift eng mit dem Erfolg des Museums verbunden sei. Zusammen mit den beiden bestehenden Libeskind-Bauten – dem Museumsneubau und dem Glashof im Altbau – entstehe ein faszinierendes Gebäudeensemble.
- Politik
- Wirtschaft
- Kultur
- Leben
- Wissenschaft
- Umwelt
- Regionen
- Themen
- Nachhaltige Entwicklung
- Innovation und Exzellenz
- Globale Partner
- Die Energiewende
- 125 Jahre Automobil
- Forschung in Arktis und Antarktis
- Lebensstile in Deutschland
- Globale Partnerschaft
- Musikland Deutschland
- Wirtschaft & Innovation
- Campus Deutschland
- Generation Einheit
- Sport & Sprache
- Stilvoller Auftritt
- Die Welt der Medien
- Wege aus der Klimakrise
- Wissenswelten verbinden
- Zivilgesellschaft
- Mauerfall
- Erfolg mit Ideen
- Der deutsche Film
- Integration und Vielfalt
- Globale Verantwortung
- Sport
- Forschung und Innovation
- Umwelttechnologien
- Berlin
- Kreativwirtschaft















